Kunststoffspritzverfahren, Elektrophorese und Verzinkung sind gängige Methoden zur Oberflächenbehandlung von Metallen. Insbesondere bei Gießanlagen, die häufig in komplexen Umgebungen eingesetzt werden, ist die Korrosionsbeständigkeit der Metalloberfläche von besonderer Bedeutung. Auf dem Markt sind Verzinkung und Elektrophorese die am häufigsten verwendeten Verfahren. Zhuo Ye entschied sich nach eingehender Prüfung jedoch für die Spritzbehandlung seiner Manganstahlgießanlagen. Warum? Im Folgenden werden wir diese drei Verfahren detailliert analysieren.
I. Kunststoffspritzverfahren
Das Kunststoffspritzverfahren ist ein Verfahren, bei dem Farbe auf die Oberfläche eines Objekts aufgesprüht wird. Es wird häufig zur Oberflächenbehandlung verschiedener Metallprodukte eingesetzt. Das Verfahren bietet folgende Hauptvorteile:
Das Kunststoffspritzverfahren ermöglicht eine schnelle und effiziente Oberflächenbeschichtung. Im Vergleich zum herkömmlichen Streichverfahren bietet es eine höhere Beschichtungsgeschwindigkeit und ein besseres Beschichtungsergebnis, wodurch die Produktionseffizienz deutlich gesteigert werden kann.
Das Kunststoffspritzverfahren bietet eine breite Palette an Beschichtungen, die je nach Metallwerkstoff und Prozessanforderungen ausgewählt werden können, um eine bessere Korrosionsbeständigkeit, Oxidationsbeständigkeit, UV-Schutz und einen ästhetischen Effekt zu erzielen.
Die im Kunststoffspritzverfahren verwendeten Beschichtungen weisen eine gute Korrosionsbeständigkeit und Abriebfestigkeit auf und können die Metalloberfläche vor chemischen, physikalischen und umweltbedingten Einflüssen wie Erosion und Beschädigung schützen.
Das Kunststoffspritzverfahren kann zur Oberflächenbeschichtung der meisten Metallwerkstoffe, wie z. B. Eisen, Aluminium, Kupfer, Zink, Edelstahl usw., angewendet werden.
Im mittleren Salzsprühtest (NSS) kann die Oberflächengüte der traditionellen Verzinkung, wie von anerkannten Institutionen geprüft, die Güteklasse 8 erreichen.
II. Elektrophoreseprozess
Das Elektrophoreseverfahren ist ein Beschichtungsverfahren, das das Prinzip der Elektrophorese nutzt, bei dem die Farbe an der elektrisch geladenen Oberfläche des Werkstücks haftet. Das Verfahren bietet folgende Hauptvorteile:
Die Beschichtung, die durch das Elektrophoreseverfahren entsteht, ist gleichmäßig, dicht und porenfrei und weist eine gute Beschichtungsqualität auf, wodurch die Metalloberfläche vor Erosion und Beschädigung durch chemische, physikalische und Umwelteinflüsse geschützt werden kann.
Es gibt viele Arten von Beschichtungen, die im Elektrophoreseverfahren verwendet werden, und es können Beschichtungen ausgewählt werden, die für verschiedene Metallwerkstoffe und Prozessanforderungen geeignet sind, um eine bessere Korrosionsbeständigkeit, Oxidationsbeständigkeit, UV-Schutz und einen besseren ästhetischen Effekt zu erzielen.
Der Elektrophorese-Prozess kann automatisiert werden, um die Produktionseffizienz zu steigern und die Beschichtungskosten zu senken.
Im mittleren Salzsprühtest (NSS) erhält die herkömmliche Verzinkung von der Behörde lediglich die Bewertung 2 für das Erscheinungsbild.
Drittens, Verzinkungsprozess
Beim Verzinken wird die Oberfläche von Stahl mit einer Zinkschicht überzogen, wodurch die Korrosionsbeständigkeit von Stahlprodukten verbessert wird. Das Verfahren bietet folgende Hauptvorteile:
Das Verzinkungsverfahren ermöglicht eine vollständige Beschichtung der Metalloberfläche, einschließlich des Inneren und schwer zugänglicher Stellen. Dadurch bietet die Verzinkung einen besseren Korrosionsschutz.
Das beim Verzinken verwendete Zink ist selbstheilend. Das bedeutet, dass bei Kratzern oder Beschädigungen der Beschichtung das Zink in die beschädigten Bereiche fließt und so die Lebensdauer der Beschichtung verlängert wird.
Im mittleren Salzsprühtest (NSS) entspricht das Erscheinungsbild der herkömmlichen Verzinkung den behördlichen Prüfungen zufolge lediglich der Klasse 1.
Veröffentlichungsdatum: 12. Januar 2024

