Was ist eine Bodenbremse, welche Merkmale hat sie und in welchen Anwendungsbereichen kommt sie zum Einsatz?

Die Bodenbremse ist eine Vorrichtung, die am Lastentransportfahrzeug installiert ist und hauptsächlich dazu dient, die mobile Ausrüstung zu fixieren und zu stabilisieren. Sie soll die Mängel ausgleichen, die entstehen, wenn die Bremsrollen sich um 360 Grad drehen und das Pedal nicht betätigt werden kann, oder wenn die Rollen mit der Zeit verschleißen und ihre Bremsfunktion verlieren oder wenn die Radoberfläche unter der Radoberfläche den Boden berührt, was zu einem leichten Rutschen und Instabilwerden führt.

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Die Merkmale der Bodenbremsenprodukte sind wie folgt:

Fertigungsmaterial: Die Bodenbremse besteht aus hochwertigem Stahlblech, das eine hohe Festigkeit und Haltbarkeit aufweist.

Montage: Die Bodenbremse kann mittels der Grundplatte an der Unterseite des mobilen Geräts befestigt oder angeschweißt werden, die Montage ist einfach.

Funktionsweise: Bei der Benutzung muss lediglich das Fußpedal betätigt werden. Dadurch hebt sich die Bodenbremse und fixiert das mobile Gerät fest, um einen stabilen Stand zu gewährleisten.

Rollenbodenverriegelung

Konstruktionsdetails: Die Bodenbremse verfügt über eine eingebaute Feder, die dafür sorgt, dass die Polyurethan-Fußpolster eng am Boden anliegen. Dadurch wird das Gerät stabilisiert und die Räder werden über lange Zeit vor starker Belastung geschützt.

Bodenbremsen werden hauptsächlich in verschiedenen Arten von Flurförderzeugen, elektrischen Staplerfahrzeugen, Automatisierungsanlagen und verschiedenen Industrieanlagen eingesetzt und finden vor allem in der Automobil- und Elektronikindustrie Anwendung. Sie sind üblicherweise zwischen den beiden Hinterrädern montiert und dienen dem Parken des Fahrzeugs.

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Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Bodenbremsen sind alle vom Typ Federdruckbremse. Dabei befindet sich zwischen Pedal und Druckplatte eine Druckfeder. Beim Durchtreten des Pedals bis zum Anschlag arretiert der Selbstverriegelungsmechanismus. Gleichzeitig kann die Druckplatte um 4–10 Millimeter nach unten bewegt werden. Der Druck auf den Boden wird durch die Feder gewährleistet. Diese Art von Bodenbremse weist zwei Nachteile auf: Erstens ist sie nur in Innenräumen oder auf ebenem Untergrund einsetzbar. Bei einem Gefälle von mehr als 10 Millimetern im Freien ist das Parken nicht möglich. Zweitens hebt sich das Fahrzeug im unbelasteten Zustand an, was die Stabilität beim Parken beeinträchtigt.

 

 

 


Veröffentlichungsdatum: 12. März 2024