Die Polyurethan-Lenkrolle mit Eisenkern ist eine Art Lenkrolle, bei der Polyurethanmaterial auf einen Gusseisenkern, Stahlkern oder Stahlplattenkern aufgebracht ist. Sie ist leise, langsam, leicht und wirtschaftlich und eignet sich für die meisten Einsatzumgebungen.
Die Größe von Industrierollen liegt üblicherweise zwischen 100 und 200 mm (4–8 Zoll), wobei Polyurethanräder die beste Wahl darstellen. Polyurethanräder zeichnen sich durch hohe Abriebfestigkeit, vielfältige Einstellmöglichkeiten, unterschiedliche Verarbeitungsmethoden, breites Anwendungsspektrum sowie gute Beständigkeit gegenüber Öl, Ozon, Alterung, Strahlung, niedrigen Temperaturen usw. aus. Zudem bieten sie gute Schalldurchlässigkeit, starke Haftung, ausgezeichnete Biokompatibilität und Blutverträglichkeit.
Polyurethan-Rollen zeichnen sich hauptsächlich durch folgende Merkmale aus:
1. Großer, anpassbarer Leistungsbereich. Durch die Auswahl der Rohstoffe und die Anpassung der Rezeptur lassen sich verschiedene physikalische und mechanische Leistungskennzahlen innerhalb eines bestimmten Bereichs flexibel verändern, um den individuellen Anforderungen des Anwenders an die Produktleistung gerecht zu werden. So können beispielsweise Polyurethan-Elastomere zu weichen Druckgummiwalzen und harten Stahlwalzen verarbeitet werden, um den Bedürfnissen unterschiedlicher Anwender zu entsprechen.
2. Hervorragende Abriebfestigkeit. Unter Bedingungen, die Wasser, Öl und andere benetzende Medien mit sich bringen, ist die Verschleißfestigkeit von Polyurethan-Lenkrollen um ein Vielfaches bis Dutzende Male höher als die von herkömmlichen Gummimaterialien.
3. Vielfältige Verarbeitungsverfahren und breite Anwendbarkeit. Polyurethan-Elastomer kann durch Plastifizieren, Mischen und Vulkanisieren geformt werden (siehe MPU); es kann auch zu Flüssiggummi verarbeitet, gegossen, gesprüht, vergossen oder zentrifugiert werden (siehe CPU); außerdem kann es zu Granulat verarbeitet und durch Spritzgießen, Extrudieren, Kalandrieren, Blasformen und andere Verfahren geformt werden (siehe CPU).
4. Beständig gegen Öl, Ozon, Alterung, Strahlung, niedrige Temperaturen, gute Schallübertragung, starke Haftkraft, ausgezeichnete Biokompatibilität und Blutverträglichkeit.
Allerdings weisen Polyurethan-Elastomere gewisse Nachteile auf, wie z. B. eine hohe Eigenwärmeentwicklung, eine generell geringe Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen, insbesondere eine schlechte Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und Hitze sowie eine mangelnde Beständigkeit gegenüber stark polaren Lösungsmitteln und starken Säuren und Laugen.
Veröffentlichungsdatum: 12. August 2024


